Kater

Kater

ABC, die Katze lief im Schnee, und als sie wieder raus kam, hatte sie weiße Stiefel an…….. Nein, wie Ihr seht hab ich keine weißen Stiefel an… und bin auch keine Katze sondern ein prächtiger Kater mit 1 Jahr und 3 Monaten. Ich heiße Totoshka. Ich bin sehr unternehmungslustig und aktiv und hätte gerne mal weiße Schneestiefel an. Mit anderen Katzen ein wenig die Welt entdecken und Lebensfreude spüren zu dürfen, wäre mein Traum. Hunde dürfen gerne auch dabei sein, denn wenn wir uns erst mal beschnuppert haben, dürfen sie gerne auch meine Freunde sein. Aber am wichtigsten wäre mir ein Lieblingsmensch. Bei der Frau, wo ich leben musste gab es keine Liebe. Ich war eingesperrt und es hat furchtbar gestunken. Die Umgebung hat mich krank gemacht. Hunger und Erschöpfung, Flöhe und Ungeziefer haben mir die Hoffnung auf ein liebevolles Katerleben genommen. Aber dann kam Jemand und hat mich dort rausgeholt und mir dieses Lied vorgesungen. Seitdem träume ich von einem Zuhause und Menschen bei denen ich meine Samtpfoten und mein Herz aufwärmen kann, denen ich meine Abenteuer ins Ohr schurren kann und die mir dieses Lied vorsingen…….., oder besser noch ich schnurre es und du singst

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Miau und hallo lieber Katzenfreund,
ich bin der 3-jährige kastrierte Felix. Leider könnte man bei mir echt denken, schwarze Katzen bringen Unglück, aber wenn, dann nur ich mir selbst.
Sehr liebe Menschen haben mich aus einem Messihaus, bei einer alten Frau gerettet. Sicherlich hat sie es gut gemeint, nur wir waren viel zu viele Katzen, sodass sie sich gar nicht artgerecht um uns kümmern konnte. Als man mich bei ihr rausholte, hatte ich mein komplettes Fell verloren und war voller Zecken. Doch jetzt ist alles wieder nachgewachsen und ich bin gesund.
Trotz allem was ich erlebt habe, bin ich gegenüber Menschen nicht aggressiv, sondern liebe es zu schmusen und gestreichelt zu werden. Ich komm auch mit anderen Katzen klar. Nur ich bin sehr schnell gestresst, wenn es zu viele sind. Ein Katzenkumpel oder eine Freundin reichen mir vollkommen. Hilfst du mir nun endlich mal Glück zu haben und schenkst mir ein liebevolles zuhause?

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rrrr, schnurr
Ich liebe es gekrault zu werden.
Hallo, ich bin Rudolf. Nein nicht Rudolf das Rentier. Ich bin ein kleiner etwa 2-jähriger kastrierter Kater, der bis vor kurzem auf der Straße lebte.
Da ich aber ein ruhiger und garmoniebedürftiger Kater bin, konnte ich mich draußen nicht immer so gut durchsetzen. Dabei mag ich andere Katzen sehr und schließe schnell Freundschaft mit ihnen. Ich bin trotz meines Stra0enlebens stubenrein und benutze brav das Katzenklo. Auch beim Gutter bin ich nicht wählerisch und fresse Nass- und Trockenfutter. Hunde kenne ich von der Straße und hatte keine Angst vor ihnen.
Im Moment lebe ich aber mit 17 anderen Katzen zusammen auf einer Pflegestelle und bin auf der Suche nach einem Zuhause, wo ich ganz viel Liebe bekomme und einen Fensterplatz. Denn da schlafe ich am Liebsten. Magst du mir diesen Platz geben? Dann melde dich bei Natalie!

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„Wenn ich in die Augen eine Tieres schaue, sehe ich kein Tier, ich sehe ein Lebewesen, einen Freund, eine Seele.“
Das hat meine Bonusmama gedacht, als sie mich fand. Damals hatte ich ein verletztes Auge. Wer ich bin? Ich bin Rufik und bin ein Ca. 2 jähriger kastrierter schwarz-weißer Kater mit gelben Augen. Freundlich, verspielt und verschmust sind nur ein paar Dinge die mich ausmachen. Auch andere Katzen oder Hunde stellen kein Problem dar, denn ich liebe einfach jeden. Was ich mir selbst beigebracht habe, sind Türen zu öffnen. Dass das zu Schwierigkeit für meine Bonusmama wird, hätte keiner ahnen können. Ich glaube, es gibt Menschen, die in mir keinen Freund sehen. Schwer vorzustellen, ich weiß. Ich hoffe, es geht mir gut. Denn wenn wir ehrlich sind
„Die Augen einer Katze sind die Fenster, die uns in eine andere Welt blicken lassen.“

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Warum ist das Leben nicht einfach? Warum verletzen wir einander und Warum können Gefühle einem nur so wehtun? Der schlimmste Schmerz, ist der Schmerz in dir, den du nicht zeigen und nicht erklären kannst, der dein Herz zerreißt, deine Seele weinen lässt und niemand versteht es. Ich bin Marquis, ein 2-3 jähriger kastrierter Kater. Mein Leben begann in einem Zoogeschäft wo ich 2017 von wundervollen Menschen gerettet wurde. Leider konnten diese eindrucksvollen Menschen meine Unterhaltskosten nicht tragen und mussten mich schweren Herzens nach draußen setzen. Bitte versteht es jetzt nicht falsch, trotz allem haben diese Menschen mich bei Wind und Wetter versorgt, so gut es eben ging. Als dann ein Platz auf einer Pflegestelle frei wurde, haben sie mich dort hingebracht. Nur leider sind meine Artgenossen mir gegenüber nicht wohlgesinnt und mobben mich seit daher. Da kommt wieder einmal das Warum auf. Ich stelle mir diese Frage immer wieder. Vielleicht weil ich ein recht großer Kater bin? Oder weil ich immer noch so lieb und verschmust bin? Weil ich mich nicht unterkriegen lasse? Ich bin eigentlich stolz auf mich. Ich habe auch eigentlich allen Grund, stolz auf mich zu sein, denn auch ich habe Schwerstarbeit geleistet, heftigste Erfahrungen gemacht, Erfahrungen der Angst, der Ohnmacht, der Abhängigkeit, der Getrenntheit, der Einsamkeit, der Lieblosigkeit. Ich habe alles überlebt und ich habe es zu jedem Zeitpunkt so gut gemacht, wie ich es konnte. Aber es fängt an zu bröckelt, denn obwohl ich stark bin und jeden lieb habe, macht mich das mobben fertig. Außerdem habe ich Heimweh nach einem Ort, von dem ich nicht einmal weiß, ob er existiert. Ein Ort, wo mein Herz erfüllt, mein Körper geliebt und meine Seele verstanden wird. Finden wir es gemeinsam heraus?

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Liebe Katzenfreunde. Mein Name ist Lupin. Ich bin etwa 3 Jahre alt und wohne momentan mit anderen Katzen und Hunden in einer Pflegestelle. Meine Pflegemama kann uns leider nicht alle behalten. Vor kurzem habe ich auch noch meine Freundin verloren… ohne sie bin ich entschlossen auszuziehen. Geimpft bin ich zwar nicht (kann aber nachgeholt werden) aber kastriert wurde ich letzten Sommer.
Ich suche jemanden, der meiner Pflegemama auch mal ein Bild von mir schickt, damit sie mich nicht so vermisst! Etwas schüchtern bin ich schon, wenn es um neue Menschen geht. So schlimm ist das doch aber nicht. Wenn du mich so akzeptieren möchtest, wie ich bin, wäre es schön, von dir zu lesen.

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Mein Bruder Feliks und ich hatten einen turbulenten Start in unser Leben. Unsere Mama ist spurlos verschwunden und obwohl wir sie gerufen haben blieben wir allein in unserem Versteck. Wir haben uns die Augen ausgeweint, bis unsere Pflegemami uns gerettet hat. Sie hat unsere Augen behandelt und uns aufgepäppelt. Doch leider können wir hier nicht bleiben. Wir wollen nicht wieder obdachlos werden und suchen nun etwas zum ankommen. Mein Bruder ist etwas größer als ich und ganz flauschig. Mit ihm mag ich noch am liebsten Schmusen, denn ich bin etwas schüchtern. Wir spielen beide gern, finden die Welt gerade sehr spannend und wissen auch schon wo wir unsere Hinterlassenschaften verbuddeln müssen. Vielleicht hat ja jemand ein bisschen Platz in seinem Herzen für uns frei?

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